Liebes Dr. Kinky Team,
ich bin seit zwei Jahren in einer festen Beziehung mit meinem Partner, und wir haben eine sehr intensive D/s-Dynamik. Ich bin devot und identifiziere mich immer mehr als „Sklavin“ – ich liebe es, wenn er mich kontrolliert, mir Befehle gibt und mich benutzt. Besonders erregt mich Erniedrigung und Demütigung: Er nennt mich „Schlampe“, „nutzloses Spielzeug“ oder „sein Eigentum“, lässt mich kriechen, vor ihm betteln oder Dinge tun, die mich demütigen (z. B. ihn oral bedienen, während er mich verbal runtermacht). Das Gefühl, völlig erniedrigt und benutzt zu werden, ist für mich der absolute Kick – ich komme dabei am intensivsten und fühle mich danach total erfüllt und ihm nahe.
Liebes Dr. Kinky Team,
ich bin single, beruflich erfolgreich und seit einigen Jahren bewusst devot. Ich weiß genau, was ich will: einen ernsthaften, verantwortungsvollen Herrn für eine langfristige Beziehung – idealerweise mit klarer D/s-Dynamik, Vertrauen, emotionaler Tiefe und vielleicht sogar Perspektive auf Zusammenleben. Ich sehne mich danach, mich einem Mann wirklich hingeben zu können, ihm zu dienen und von ihm geführt zu werden.
Liebes Dr. Kinky Team,
mein Mann und ich sind seit acht Jahren zusammen, verheiratet und haben eine sehr erfüllende Femdom-Dynamik – ich bin dominant, er devot. Unser Sexleben ist intensiv und abwechslungsreich, und wir spielen seit ein paar Jahren auch mit anderen Menschen: Wir gehen zusammen in Clubs, haben gelegentlich Spielpartner (meist devote Männer für mich oder dominante Frauen für ihn), und ab und zu laden wir eine dritte Person zu uns nach Hause ein.
Weiterlesen: BDSM und Eifersucht: Wie gehen wir mit mehreren Spielpartnern oder Polyamor um?
Liebes Dr. Kinky Team,
ich bin eine devote Sie und gehe ab und zu allein in BDSM-Clubs oder auf kinky Partys. Ich liebe die Atmosphäre, das Flirten, das Spiel mit Fremden (nach Absprache) und auch, dass es manchmal etwas übergriffiger zugehen darf – je nach Motto der Party finde ich das sogar heiß. Ich habe kein Problem damit, angesprochen oder angefasst zu werden, solange es respektvoll bleibt.
Liebes Dr. Kinky Team,
ich bin verheiratet (aber meine Frau weiß nichts von meinen Neigungen und hat auch kein Interesse daran), beruflich erfolgreich und nach außen hin völlig „normal“. Seit vielen Jahren habe ich intensive BDSM-Fantasien, vor allem die Vorstellung, einer dominanten Frau zu dienen und mich ihr hinzugeben. Bisher lebe ich das nur allein aus – ich schaue mir Femdom-Pornos an und befriedige mich dabei selbst. Das reicht mir aber irgendwann nicht mehr. Ich sehne mich nach einer realen dominanten Partnerin, mit der ich das endlich ausleben kann.
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