Liebes Dr. Kinky Team,
ich bin seit drei Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir haben eine wirklich gute Beziehung – viel Vertrauen, Humor, gemeinsame Interessen und auch ein erfülltes Sexleben. Er ist eher devot, ich tendiere vanilla mit leichten dominanten Momenten, und bisher hat alles super gepasst.
Liebes Dr. Kinky Team,
ich bin eine devote Sie und gehe ab und zu allein in BDSM-Clubs oder auf kinky Partys. Ich liebe die Atmosphäre, das Flirten, das Spiel mit Fremden (nach Absprache) und auch, dass es manchmal etwas übergriffiger zugehen darf – je nach Motto der Party finde ich das sogar heiß. Ich habe kein Problem damit, angesprochen oder angefasst zu werden, solange es respektvoll bleibt.
Liebes Dr. Kinky Team,
mein Mann und ich sind seit acht Jahren zusammen, verheiratet und haben eine sehr erfüllende Femdom-Dynamik – ich bin dominant, er devot. Unser Sexleben ist intensiv und abwechslungsreich, und wir spielen seit ein paar Jahren auch mit anderen Menschen: Wir gehen zusammen in Clubs, haben gelegentlich Spielpartner (meist devote Männer für mich oder dominante Frauen für ihn), und ab und zu laden wir eine dritte Person zu uns nach Hause ein.
Weiterlesen: BDSM und Eifersucht: Wie gehen wir mit mehreren Spielpartnern oder Polyamor um?
Liebes Dr. Kinky Team,
ich bin seit vier Jahren in einer liebevollen Beziehung mit meinem Partner (er ist switch, tendiert aber dominant), und wir leben eine sehr erfüllende BDSM-Dynamik. Ich bin devot und habe von Anfang an gemerkt, dass mich besonders intensive, harte Playformen extrem erregen: Starke Schmerzen (z. B. hartes Spanking, Caning, Nadeln, Waxplay bis an die Grenze), kombiniert mit starker Demütigung und Degradation (verbale Erniedrigung, Objectification, „benutzt werden“ wie ein Objekt).
Liebes Dr. Kinky Team,
ich bin seit zwei Jahren in einer festen Beziehung mit meinem Partner, und wir haben eine sehr intensive D/s-Dynamik. Ich bin devot und identifiziere mich immer mehr als „Sklavin“ – ich liebe es, wenn er mich kontrolliert, mir Befehle gibt und mich benutzt. Besonders erregt mich Erniedrigung und Demütigung: Er nennt mich „Schlampe“, „nutzloses Spielzeug“ oder „sein Eigentum“, lässt mich kriechen, vor ihm betteln oder Dinge tun, die mich demütigen (z. B. ihn oral bedienen, während er mich verbal runtermacht). Das Gefühl, völlig erniedrigt und benutzt zu werden, ist für mich der absolute Kick – ich komme dabei am intensivsten und fühle mich danach total erfüllt und ihm nahe.
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