Liebes Dr. Kinky Team,
ich bin ein 48-jähriger Mann, single, beruflich erfolgreich und für Außenstehende völlig „normal“. Seit meiner Pubertät habe ich starke BDSM- und kinky Fantasien – vor allem submissive Neigungen und den Wunsch, mich einer dominanten Frau hinzugeben. Diese Fantasien sind intensiv, erregend und kommen immer wieder, egal wie sehr ich versuche, sie zu verdrängen.
Liebes Dr. Kinky Team,
ich bin verheiratet (aber meine Frau weiß nichts von meinen Neigungen und hat auch kein Interesse daran), beruflich erfolgreich und nach außen hin völlig „normal“. Seit vielen Jahren habe ich intensive BDSM-Fantasien, vor allem die Vorstellung, einer dominanten Frau zu dienen und mich ihr hinzugeben. Bisher lebe ich das nur allein aus – ich schaue mir Femdom-Pornos an und befriedige mich dabei selbst. Das reicht mir aber irgendwann nicht mehr. Ich sehne mich nach einer realen dominanten Partnerin, mit der ich das endlich ausleben kann.
Liebes Dr. Kinky Team,
ich bin seit acht Jahren glücklich verheiratet, wir haben zwei kleine Kinder und bisher einen erfüllenden, regelmäßigen Sex, den ich als eher „klassisch“ bezeichnen würde. In letzter Zeit macht mein Mann jedoch immer öfter Andeutungen zu BDSM-Themen – mal ein Kommentar hier, mal ein Video-Vorschlag da. Vor Kurzem, nach dem Sex, hat er mir dann ganz offen gestanden, dass er sich wünscht, dass ich ihn dominiere und er mein „Sklave“ sein darf.
Weiterlesen: Hilfe, mein Partner will mein Sklave sein – wie werde ich zur selbstbewussten Femdom?
Definition Trampling ist eine Form des Impact- und Power-Play, bei der der/die Dominant*in mit Füßen (barfuß oder in Schuhen/High Heels) auf dem Körper des/der Submissive steht, geht oder Druck ausübt. Es geht um die rohe Demonstration von Macht durch Gewicht und Kontrolle – der Sub wird buchstäblich „unter die Füße genommen“. Trampling kann sanft und erotisch oder intensiv und schmerzhaft sein.
Definition Keuschhaltung, auch Chastity Play genannt, ist eine Praktik im Orgasm Control, bei der der/die Submissive (meist der Penisbesitzer) durch einen Keuschheitsgürtel oder Käfig am Erektion, Masturbation und Orgasmus gehindert wird. Die Schlüsselgewalt liegt beim/zur Dominant*in – oft über Tage, Wochen oder Monate. Keuschhaltung ist eine der mächtigsten Formen mentaler und sexueller Kontrolle, die Frustration in tiefe Hingabe verwandelt.
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