Fickmaschine (Fuck Machine)

Definition Eine Fickmaschine ist ein mechanisches Gerät im BDSM (und Sextoy-Bereich), das rhythmische Penetration simuliert – meist mit einem Dildo oder Vibrator, der durch einen Motor vor- und zurückbewegt wird. Sie ermöglicht stundenlange, unermüdliche Stimulation ohne menschliche Beteiligung. Im BDSM wird sie oft für Tease & Denial, Forced Orgasm, Overstimulation oder Hilflosigkeit eingesetzt – der Sub ist der Maschine ausgeliefert.

fickmaschiene3Typische Varianten

  • Sybian: Sattelgerät mit Vibration und Rotation – Sub „reitet“ darauf
  • Thrusting Machines: liegend oder stehend, mit verstellbarem Stoß (z. B. Hismith, Shockspot)
  • Portable: kleinere Modelle für Zuhause
  • Double Penetration: zwei Aufsätze für vaginal und anal
  • Remote-Control: App-Steuerung für Long-Distance oder Public Play
  • Mit Vac-U-Lock: austauschbare Dildos in Größe und Form
  • DIY-Varianten: selbstgebaute Maschinen (mit Vorsicht!)

Warum Fickmaschinen so intensiv sind

  • Unermüdlich: stundenlange Penetration ohne Pause
  • Forced Orgasms: multiple Orgasmen, oft bis zur Überreizung
  • Hilflosigkeit: Sub gefesselt, Maschine läuft weiter
  • Psychologische Kontrolle: „Du kommst, wann die Maschine es will“
  • Overstimulation: nach dem Orgasmus weiter – süße Qual
  • Perfekt für Tease & Denial: langsam starten, dann hochdrehen
  • Tiefer Subspace: viele „fliegen“ durch die endlose Stimulation

Sicherheit – unverzichtbar

  • Immer mit gepolsterten Fesseln und stabiler Position
  • Geschwindigkeit/Tiefe langsam steigern – Verletzungen möglich
  • Not-Aus-Schalter griffbereit
  • Hygiene: Dildos desinfizieren, Kondom bei Bedarf
  • Keine zu langen Sessions ohne Pausen (max. 30–60 Min)
  • Bei Gefesseltem: Check-ins, Safeword (oder non-verbal)
  • Aftercare intensiv: beruhigen, massieren, hydratisieren – Overstim-Drop kann stark sein

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Zusammenfassung Die Fickmaschine ist das unermüdliche Werkzeug der endlosen Lust – sie penetriert, vibriert und überreizt, bis der Körper kapituliert. Hier gibt es kein Erbarmen, nur Rhythmus und Hingabe. Deshalb sagen viele Subs nach einer Session zitternd: „Wenn die Maschine in mich stößt und du nur zuschaust, fühle ich mich nicht benutzt – sondern endlich überwältigt: kommend, zitternd, und dir auf die mechanischste Art ausgeliefert.“